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Kinder hin zur Kunst |
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Samstag, 16. Juni 2007 |
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Kinder an die Kunst zu führen, bedarf nicht der Interpretation des Begriffes . Das scheitert schon an der Undefinierbarkeit der Sache selbst. Der Begriff steht nicht für sich alleine, sondern bezieht sich auf etwas Wirklichem - anschaubar, fassbar und begreifbar – dem Kunstwerk an sich.
Aufgabe muss sein, das Kind etwas sehen zu lassen, ihm den Zugang zu ermöglichen und zur Betrachtung zu bewegen. Alles andere vollzieht sich fast von selbst. Die unvoreingenommenen und vorurteilsfreien Begegnungen von Kindern mit Bildern und Plastiken setzten Phantasien und Kreativitäten frei.
Es beginnt das Abenteuer der Entdeckung durch die physische Einsetzung des Auges. Die Gefühle lösen seelische und psychische Reize aus und schaffen neue Kreationen, durch individuelles, freies Handeln. Die Betrachtung zum Bildgegenstand vollzieht sich im Kind zu einer eigenen Schaffenskraft und bewirkt Reaktionen seiner schöpferischen Phantasie.
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Es lernt den Dialog zu führen und sich gedanklich und praktisch aus zu drücken. Es entsteht eine spielerische Kommunikation. Dazu lade ich recht herzlich ein!
Georg Nikolaus Raber M.A.
Bilder: Besuch des evangelischen Kindergarten Bendorf in unserer Galerie
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